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Peter Stumböck

Stumböck-Guide-Team

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter Schlunegger

Gründer Selkirk Tangiers Heliskiing

Eriks Suchovs,  General Manger Selkirk Tangiers Heliskiing

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Journal 2008/2009


 

20 Jahre Stumböck-Club - ein Rückblick

Was vor 20 Jahren mit einer einzelnen Reise startete, wurde zum Erfolgsmodell mit Zukunft. Peter Stumböck hat mit seiner Vision vom Skifahren in Kanada nicht nur ein ausgesprochen serviceorientiertes Reisesystem entwickelt. Gleichzeitig wurde durch den Stumböck-Club dieses Reiseziel für nahezu jedermann greifbar. Peter Stumböck hat seinen Club zum Marktführer in Sachen Skisafari gemacht. Dieses Ziel fest vor Augen setzen wir sein Lebenswerk auch in Zukunft in seinem Sinne fort.

 

Hier eine Auswahl der wichtigsten Stationen und Fakten:

 

November 1988:

Die erste Kanada-Reise nach Nakiska „auf olympischen Spuren“ startet.

 

1989:

Auftakt zu einer neuen Art von Skireisen: Das bewährte Stumböck-Guide-System wird ins Leben gerufen. Die Zusammenarbeit mit dem Fairmont Chateau Lake Louise beginnt.

 

März 1990:

Auch die Alpen kommen nicht zu kurz: Start der Zusammenarbeit mit dem Hotel „Stachelburg“ in Partschins mit der „Skisafari Gourmet“.

 

Januar 1991: 

- Der erste „Kanada Trail“ startet (siehe Jubiläums-Reise).

- Selkirk-Tangiers Heliskiing wird unser Partner: die ersten Heli-Skisafaris

  nach Revelstoke können beginnen.

 

Januar 1992:

Aufnahme der ersten Skireisen in die USA.

 

Dezember 1993:

Ausgabe einer eigenen Kreditkarte: „Stumböck-Eurocard“

 

Dezember 1994:

Die ersten Ski-Openings in Kanada:  4 Tage zum Sensationspreis ab DM 980,-

 

Dezember 1995: Der 10.000 Gast wird auf einer „Kanada-Skisafari“ begrüßt.

 

Januar 1995:

Eröffnung der „Sun Peaks Lodge“. Das erste eigene Hotel des Stumböck-Clubs

in Kanada.

 

Januar 1996:

Der Stumböck-Club bietet als einziger Reiseveranstalter in Kanada einen eigenen Leihski-Service an.

 

September 1997:

Die mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (Fernsehen) gipfelt in einer Spezialausgabe der heutigen BR-Radl-Tour. Radeln durch die Rocky Mountains.

 

Sommer 1999:

Mit dem „Hillcrest Resort Hotel“ in Revelstoke wird ein weiterer Meilenstein gesetzt. Das Hotel haben Peter Stumböck und Bernhard Mazohl zusammen mit Peter Schlunegger (Selkirk Tangiers Heliskiing) realisiert.

 

November 2000:

Peter Stumböck, der Firmengründer verstirbt nach schwerer Krankheit.

 

Juli 2001:

Übernahme der Geschäftsleitung und -Führung durch Pia Stumböck-Moser und Bernhard Mazohl

 

Dezember 2003:

Im Panorama Mountain Resort wird eine Abfahrt zu Ehren Peter Stumböcks benannt: Der „Stumböck’s Run“ zählt zu den anspruchsvollen Abfahrten im Skigebiet.

 

März 2004:

Wir dürfen unseren 50.000. Gast auf einer Skisafari begrüßen.

 

November 2004:

Kooperation mit der Skibekleidungsfirma „Ziener“ als Ausrüster für das Stumböck-Guide-Team.

 

Januar 2006:

Wiederaufnahme von geführten Skisafaris in die USA

 

Winter 2008:

So viel Angebot wie noch nie: Für Stumböck-Gäste stehen 41 Skigebiete mit über 4.000 Abfahrten zur Verfügung.

 

 

Selkirk & Revelstoke

 

Skierlebnisse wie man sie in Europa nicht mehr kennt.
Skifahren in Kanada ist für viele Gäste vor allem der legendäre Champagner Powder und es ist Heli Skiing. Traumhafte Abfahrten in einsamen hochalpinen Regionen fernab der Zivilisation. Das ist einer der Gründe, warum sich der gebürtige Schweizer (und Guide in 4. Generation) Peter Schlunegger dazu entschlossen hat, seine Firma „Selkirk Tangiers Heliskiing“ zu gründen. Das war 1977. Seither zählt das Unternehmen zu einer der sichersten und attraktivsten Adressen, wenn es um Heliskiing geht. Kenner zählen das mehr als 2000 km² große Gebiet in den Selkirk- und Monashee-Bergen zu den besten Regionen für Heliskiing überhaupt. Solche Argumente haben natürlich auch den Stumböck-Club überzeugt und zu einer engen Zusammenarbeit und Partnerschaft mit Selkirk-Tangiers-Heliskiing geführt. Seit vielen Jahren sogar als Generalagent für Deutschland und Österreich.

 

Der Winter 2006/07 bringt jedoch den Wechsel. Peter Schlunegger denkt über den Ruhestand nach. Revelstoke Mountain Resort kauft Selkirk Tangiers Heliskiing. Diese Nachricht wurde viel diskutiert. Peter Schlunegger hat seine „Nachfolger“ behutsam ausgewählt. Als neuer General-Manager leitet nun Eriks Suchovs (ehemals Head-Guide) die Geschicke der Firma. Das Thema Service und Sicherheit wird weiterhin mit dem erfahrenen Heli- und Bergführerteam kompromisslos umgesetzt.

 

Für den Stumböck-Club bedeutet das auch in Zukunft, mit einem der weltbesten Heli-Ski-Unternehmen zusammen arbeiten zu dürfen.

 

 

AC & Fliegen

 

Komfortabel über den Atlantik.

„Air Canada“ hat dafür umfangreiche Verbesserungen vorgenommen, um den Flug angenehm zu gestalten. Am augenfälligsten sind die in den Rücklehnen integrierten TV-Monitore. Dazu gehört ein spezielles Unterhaltungsprogramm, das bis zum aktuellen Blockbuster kaum Wünsche offen lässt. Inklusive Videospiele, Radio- und TV-Programm. Für „Workaholics“ – in Ihrem Sitz ist auch ein Stromanschluss für den Laptop untergebracht. Gut zu wissen: Im Gegensatz zu vielen „Billig-Airlines“ erhalten Sie bei Air Canada nach wie vor einen umfangreichen Bordservice.

 

Für eine schöne Reise gibt es aber noch einige andere Dinge zu beachten. Wir haben uns dazu mit Herrn Gutsch, Sales Manager bei Air Canada über ständig widerkehrende Fragen zum Fliegen unterhalten. Damit die Reise problemlos starten kann, empfiehlt Herr Gutsch unbedingt rechtzeitig die Reisedokumente (Reisepass) auf Gültigkeit zu überprüfen. Hand aufs Herz, wissen Sie auf Anhieb, wann Ihr Reisepass abläuft? Ein weiterer beliebter Stolperstein ist die Gepäckfrage. Achten Sie genau auf die erlaubte Freigepäckmenge. Bei Übergepäck kann man derzeit bei den Airlines nicht mit viel Toleranz rechnen. Und das wird dann schnell teuer. Falls einmal das Gepäck anders fliegen sollte… Air Canada zählt aber zu den zuverlässigen Airlines. Gepäckverlust kommt relativ selten vor. Sollte es doch passieren. Herr Gutsch empfiehlt, sofort nach Ankunft am Gepäckschalter den Verlust zu melden. So kann eine zügige Beschaffung des Gepäcks organisiert werden.

 

Zum Service gehört auch das Reservieren von Sitzplätzen. Dies kann bereits bei der Buchung geschehen. Was es hier zu beachten gibt, kann uns Herr Gutsch ebenfalls erläutern. „Die vorreservierten Sitzplatznummern sind leider nur unter Vorbehalt zu sehen. Bei einem Wechsel zu einem anderen Flugzeugtyp mit anderer Bestuhlung kann so der ursprünglich gebuchte Fensterplatz plötzlich am Gang oder in der Mitte sein. Hier hilft am Besten der Check-In-Schalter am Flughafen weiter.“

 

Mehr zu den Gepäckbestimmungen finden Sie hier.

 

Urlaub im Buschkrankenhaus?

ELVIA Reiseversicherungen garantieren weltweit Kranken-Rücktransport in die Heimat

 

Krank in ungewohnter Umgebung, konfrontiert mit einer anderen Sprache und dazu noch die Unsicherheit, ob die fremden Ärzte alles richtig machen: Wer im Urlaub krank wird, wünscht sich eigentlich nur noch, wieder zuhause zu sein. Doch den Urlaub frühzeitig beenden und einfach ins Flugzeug steigen, ist im Krankheitsfall oft keine Option. Wer sich z. B. ein Bein verletzt hat, muss richtig transportiert und ärztlich betreut werden. Dies gilt für den Rücktransport aus Österreich genauso wie von einer Fernreise.

 

ELVIA-Versicherte sind im Vorteil: Kranke Urlauber werden selbst dann nach Hause transportiert, wenn sie im Ausland versorgt werden könnten. Dieser in den Versicherungsbedingungen als medizinisch sinnvoller Kranken-Rücktransport bezeichnete Schutz wird von Verbraucherschützern verstärkt empfohlen. Im Gegensatz dazu bieten viele andere Versicherer nur den sogenannten medizinisch notwendigen Kranken-Rücktransport an. Hier wird der Kranke nur im Notfall oder bei schlechter medizinischer Versorgung vor Ort nach Hause gebracht. Wer dann im Krankheitsfall nicht ausreichend geschützt ist, aber trotzdem nach Hause möchte, zahlt den Rücktransport aus eigener Tasche.

Weitere Informationen unter www.elvia.de.

Sie interesssieren sich für unseren Versicherungsschutz? Alle erforderlichen Informationen wie die Kurzübersicht (Verbraucher- und Produktinformationen) sowie die vollständigen Versicherungsbedingungen (AVB) können Sie hier einsehen: PDF

 

All Mountain-Ski, Fat Boy & Co.

 

Der neue DYNASTAR Contact 10: auch in diesem Jahr ist dieser Ski wieder das Haupt-Modell für Stumböck-Gäste in Kanada. Nach ausgesprochen guten Erfahrungen, die im letzten Winter gesammelt werden konnten, fiel die Entscheidung nicht schwer. Gerade für die in den kanadischen Rockies vorherrschenden Schneebedingungen ist dieser sportliche „Allmountain-Ski“ die perfekte Wahl.  

Interessante Neuigkeiten gibt es auch zum Heliskiing in Revelstoke: Die für das Tiefschneefahren so wichtigen Spezialski, auch „Fat Boys“ genannt, können ab diesem Winter bereits im Voraus bei der Buchung mit reserviert werden.

Unser Tipp: Gleich ob Alpin- oder Tiefschneeski - wir empfehlen den Abschluss der DSV-Skiversicherung. So sind nicht nur das Leihmaterial im Urlaub, sondern sogar noch Ihre „daheimgebliebenen“ Ski während des gesamten Jahres gut versichert.

 

 

 

DYNASTAR CONTACT 10

Der High Performance Ski - kraftvoll, schwungvoll und mit gutem Kantengriff auf hartem Schnee ist er auch im Powder leichtgängig. Dank des Autodrive Fluid Systems zeigt er bei allen Schneebedingungen eine schnelle Reaktivität. Die zweiteilige Composite Schiene ermöglicht eine aktive Verbindung in den drei Schwungphasen und somit eine genauere Präzision.

 

 

 

 

News aus Whistler-Blackcomb: Peak to Peak

 

Nicht nur wenn es um Champagne Powder geht, hat Kanada normalerweise die Nase vorn.

Jetzt setzt Whistler-Blackcomb noch eins oben drauf: Die „Peak to Peak-Gondel“. Ab Mitte Dezember wird eine Liftanlage der Superlative die beiden Skiberge des riesigen Resorts verbinden. Mit einer freien Spannweite von knapp über 3 Kilometer und einer Maximalhöhe von 436 m über Grund setzt die Seilbahn neue Maßstäbe. Die 11-minütige Fahrt von „Peak to Peak“ ist für Stumböck-Gäste natürlich im Whistler-Skiticket inbegriffen. Nervenkitzel inklusive – mit etwas Glück erleben Sie die Fahrt sogar in einer der ebenfalls eingesetzten Glasbodengondeln. Und das - noch bevor die olympischen Skiprofis drinsitzen; da haben dann Sie die Nase vorn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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