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SKIREISEN IN DEN USA mit dem STUMBÖCK CLUB

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Einleitung
Der amerikanische Schnee
Das Gelände
Das Land und die Landschaft
Der Unterschied
Stumböck-Skisafaris in den USA

Auf den ersten Blick ist Skifahren in Amerika eine vergleichsweise teure Angelegenheit. Man könnte dafür ja auch eine Woche nach Flachau fahren, das wäre nicht so weit, man spricht deutsch und Schnee liegt da auch.
Der Erlebniswert wird dennoch ein gänzlich anderer sein. Im Folgenden werden wir Ihnen einige Fakten, Informationen und Hinweise und hoffentlich genug Motivationschübe geben, damit auch Sie von einem Skiurlaub in den USA überzeugt werden.

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Wer das erste Mal in die USA fährt, hat vor allem eines dabei: einen riesigen Haufen Vorurteile. Einige bewahrheiten sich, der Großteil jedoch verpufft irgendwo in den Schluchten der Rocky Mountains und die US-Amerikaner entpuppen sich als die freundlichsten und vor allem hilfsbereitesten Menschen der Skiwelt. Das fängt bereits am Flughafen an, wo sofort Gastbotschafter bereitstehen und  einen, meistens mit Cowboyhüten, freundlichst begrüßen. Steht man dann am nächsten Tag in der Liftschlange geht es dort höchst zivilisiert zu. Alle sind entspannt, niemand drängelt oder steigt einem auf den Skiern herum. Sitzt man im Sessellift und gibt sich als Europäer zu erkennen, entsteht in 99% der Fälle sofort ein Gespräch über den Schnee hier und den Schnee bei uns und meistens stehen die Chancen nicht schlecht, dass man auf einen Geheimtipp eingeladen wird (in erster Linie natürlich aus purer Nettigkeit, ein klein bisschen aber auch um zu checken, ob die Alpenskifahrer wirklich solche Profis sind).

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Man bereitet sich auf den Ausstieg vor - angespannt - weil man muss ja an den vielen hingefallenen und im Weg herumstehenden Leuten vorbei, kennt man ja so aus den Alpen. Tja, falsch gedacht. Ab dem Verlassen des Sessellifts gilt „freie Fahrt auf freier Strecke“. Es gibt eine Woche im Jahr die man meiden sollte wenn man Wartezeiten von bis zu fünf Minuten für unzumutbar hält: die President’s Week. Aber selbst hier ist es dann so, wir nehmen als Beispiel Vail, dass sich der Großteil der Gäste im Skigebiet Vail selbst aufhält, man kann also immer noch in die Backbowls ausweichen. Und wenn dieses riesige Tiefschneegebiet gegen Mittag dann womöglich auch verspurt ist, nimmt man den Lift nach Blue Sky Basin und hat einen weiteren kompletten ungewalzten Berg vor sich. 
Im Flugzeug hat man die vollmundigen, romantisch verklärenden Bezeichnungen „champagne powder“ oder „cold smoke“ noch belächelt und betrachtet auch jetzt, vor der ersten Abfahrt, die weiße Pracht erstmal misstrauisch. Sieht ja auch nicht anders aus als daheim. Man fährt los und setzt gewohnt viel Kraft in den ersten Schwung. In der nächsten Sekunde passiert ziemlich viel: a) Sie wundern sich zuerst über den fehlenden Widerstand, b) folgern dann gekonnt dass die vergleichsweise extreme Höhenlage + große Entfernung zum nächsten Ozean + geringe Luftfeuchtigkeit + Kälte nichts anderes bedeuten kann als 95% Luftanteil in einem Kubikmeter Schnee und c), Ihnen entfährt der erste Glücksschrei. Oder im Fall oberbayerischer Herkunft ein kurzes „Gar ned moi so schlecht...“
Nochmal kurz zur Verdeutlichung: Der Schnee fällt in Colorado, Idaho, Wyoming, Montana, Kalifornien und Utah mit einem Gewicht von 50-75kg pro Kubikmeter vom Himmel. Während des Schneefalls klettern die Temperaturen meist auf -3°C bis -7°C, danach fallen Sie sofort wieder ab und frieren den Schnee wieder aus. Durch die geringere Luftfeuchtigkeit verdunstet die Restfeuchte wesentlich schneller als in den Alpen, die Kanten der Schneekristalle runden sich ab und zurück bleibt ein fragil gestapeltes und dadurch extrem leichtes Material: der champagne powder.

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Um diesen Pulverschnee optimal nutzen zu können hat man in Amerika die double black diamonds erfunden. Nun ja, nicht direkt erfunden, man hat sie einfach freigegeben. Gelten in den Alpen Hänge als nicht sicher, stellt man ein Schild auf , „Vorsicht Lebensgefahr“ und damit hat sich die Sache. In den USA werden diese Hänge von der SkiPatrol überwacht, im Notfall gesprengt und dann freigegeben. Das hat den Vorteil, dass überall, wo kein Seil davorhängt, gefahren werden kann und dieser Bereich dann auch als sicher anzusehen ist. (Und bei amerikanischem Recht werden die Patroller alles tun, dass, wenn einmal „sicher“ draufsteht, auch „sicher“ drin ist.) Damit ergeben sich Möglichkeiten unfassbaren Ausmaßes seiner Abenteuerlust auf einem Skiurlaub in den USA so richtig freien Lauf zu lassen. Hier gilt „What you can see, you can ski!“.
Das gilt auch für die Waldabfahrten, das legendäre Tree-Skiing. Gilt diese Variante in den Alpen aufgrund der vielen Tannenwälder als Tabu, punkten die USA hier eindeutig mit geräumigen Birkenwäldern in welchen Grenzen nur vom eigenen Können gesetzt werden.

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Ein weiterer Grund seine Skireise in die USA zu machen ist das Land selbst. Mit einem Mietwagen sind Sie ungebunden und können viele verschiedene Resorts auf einmal kennenlernen (mit einem Pass von Vail Resorts fahren Sie beispielsweise in Vail, Beaver Creek, Keystone, Breckenridge und Arapahoe Basin mit der gleichen Karte). Allein die erste Fahrt von Denver in Richtung Berge ist ein Erlebnis. Man landet sprichwörtlich in der Wüste und wundert sich „Wo soll ich hier bitte skifahren, ich sehe noch nicht mal Berge?!“. Hat man die Stadt umfahren und befindet sich auf der Straße Richtung Westen, rücken zum ersten Mal die Rocky Mountains ins Blickfeld. Ein hohes Band am Horizont, das sich unendlich von links nach rechts zieht. Man kommt langsam näher und passiert schließlich das Tor zur Front Range. Ab hier jagt eine Sehenswürdigkeit die nächste – sofern man ein Faible für viertausend Meter hohe Berge, enge Canyons, Westernstädtchen und unendliche Wälder hat.  Hat man irgendwann die Continental Divide passiert, den Vail Pass hinter sich gelassen und ist auf dem Weg weiter nach Aspen durchquert man den besonders spektakulären Glenwood Canyon. Wer immer noch nicht genug hat, tritt die Tagesreise nach Salt Lake City durch Utah an. Die Fahrt durch die menschenleere (man definiert das Wort danach neu) Landschaft ist atemberaubend.

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Man findet hier, wie auch vorher in Breckenridge oder Steamboat, oftmals richtige Westernstädtchen. Manches Mal setzt man zwar auch hier den Disney-Buntstift an und macht mehr daraus als es eigentlich ist, doch 90% der historischen Häuser, Main Streets und Saloons sind auch wirklich historisch.

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Wenn man den einen Unterschied zwischen Skifahren in den Alpen und Skifahren in den USA erklären möchte, lassen Sie mich aus eigener Erfahrung sprechen: Ich habe selbst längere Zeit in Beaver Creek gearbeitet, unter anderem auch als Skilehrer. Und ich war vollkommen baff, als mir klar wurde, dass es hier nicht um Technik, Skiabstand, Körperhaltung und Erfüllungsdruck geht, sondern um…Spaß. Während man in den Alpen hauptsächlich nach Präzision und Perfektion strebt, geht es den Eltern in Amerika am Ende des Tages nicht darum, ob ihr Kind einwandfreie Parallelschwünge hinbekommt sondern darum, dass es lacht. Das Tempo wird vom Schüler vorgegeben und nicht vom Lehrer. Genauso ist es mit dem Skifahren in den USA allgemein: Der Spaß steht im Vordergrund, es herrscht ein freundliches Miteinander und wenn man im Tiefschnee zwischen den Bäumen doch mal jemand anderem begegnet grüßt man kurz und fährt weiter.

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Stumböck-Skisafaris in den USA

Auch in den USA bieten wir unsere klassischen Skisafaris an. Besuchen Sie mit unseren Guides die atmosphärischen Skiorte Vail und Aspen oder atmen Sie Westernluft in Breckenridge und Jackson Hole. Wie in Kanada profitieren Sie als Gast auch hier von unserem Stumböck-Guideservice. 
Gemeinsam erleben Sie die besten Skigebiete der USA inklusive zahlreicher Insiderabfahrten die normalerweise nur den locals bekannt sind.

Der Stumböck-Guide:
Als begeisterter Skifahrer und Kenner der nordamerikanischen Skiwelt weiß er, was seine Gäste wünschen. Mit viel Fingerspitzengefühl kreiert er seinen Gruppen individuell angepasste Skiprogramme. Auch nach dem Skifahren steht er mit Rat und Tat hilfreich zur Seite. Sei es mit Restaurantempfehlungen oder Shopping-T(r)ips. Unsere Guides sprechen natürlich Deutsch.

Die Gruppen:
Wir gehen mit maximal 10 Gästen je Guide auf Skisafari. Das sichert einen hohen Individualitätsgrad. Und so können wir auch auf einzelne Wünsche besser eingehen. 
Ganz wichtig: Falls Sie einmal ohne Gruppe Skifahren wollen - kein Problem. Unser Guideservice ist Angebot und keine Pflicht! Der Spaß steht ihm Vordergrund.

Die Transfers:
Ein eigenes Transportsystem mit einer modernen Van-Flotte steht für den Transport unserer Gäste zur Verfügung. Das erhöht die Flexibilität und  Beweglichkeit vor Ort. Bei einzelnen Reisen greifen wir aber auch auf bequeme Reisebusse zurück, die wir speziell chartern.

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Kontakt
Sie haben noch Fragen zu einer Reise oder unserem Service? Kein Problem! Rufen Sie uns einfach an! Unsere freundlichen Mitarbeiter helfen Ihnen gerne weiter.

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