Die Stumböck Story

Der Service macht den Unterschied

Im Urlaub soll sich der Gast um nichts kümmern müssen und sich ganz auf sein Vergnügen konzentrieren. Nach diesem einfachen Prinzip entwickelte Peter Stumböck den Guide Service für seine Skireisen nach Kanada. Dank der preisgünstigen Konditionen entwickelte sich der Stumböck Club rasch zum Marktführer und zum Spezialisten für attraktive Ski- und Snowboardreisen.

Manchmal dauert es eben etwas länger, bis Träume in Erfüllung gehen. Und manchmal ergeben sich aus Enttäuschungen ungeahnte Möglichkeiten. Viele Jahre war Peter Stumböck Offizier bei der Bundeswehr, doch seine Laufbahn brachte nicht Imageden gewünschten Erfolg. Als er 1988 als Major seinen Dienst quittierte, tat er dies natürlich nicht unvorbereitet. Der passionierte Skifahrer hatte schon seit den siebziger Jahren in seiner Freizeit Reisen für Skiclubs organisiert.

Und 1988 war es auch, als er bei seiner ersten Skireise nach Kanada eine Marktlücke erspähte. Einerseits faszinierten ihn die traumhaften Bedingungen, das eindrucksvolle Naturerlebnis, der legendäre Pulverschnee und die entspannte Art des Skifahrens, wie sie die Kanadier pflegen. Andererseits sah er auch die Probleme solcher Reisen. Den Organisationsaufwand, die geringe Kenntnis der hiesigen Verhältnisse und nicht zuletzt auch die damit verbundenen Kosten.

Das brachte den Perfektionisten auf die Idee, diese Reisen so anzubieten, dass sie erschwinglich und gleichzeitig optimal organisiert waren. Der Clou: kleine Gruppen von maximal zehn Personen, die von erfahrenen Guides betreut werden. Wie kommt man vom Flughafen ins Skigebiet? Wo ist das Hotel? Wo erhält man den Skipass? Wo sind die besten und schönsten Abfahrten? Wo kann man gut und preisgünstig essen? Für Stumböck Gäste kein Problem, denn der Guide sorgt für den perfekten Ablauf.

Der neu gegründete Stumböck Club hatte seine Premiere mit einer Leserreise eines Skimagazins und es war ein voller Erfolg. ImageBanff und Jasper waren die ersten Ziele und bald sollte aus der Leserreise ein breites Sortiment werden. Von klassischen Genießertouren bis zu aufregenden Heliskiing-Erlebnissen. Stumböck entdeckte weitere reizvolle Skigebiete und avancierte mit 5000 Gästen pro Saison zum Marktführer für Skireisen nach Kanada.

1995 eröffnete er in Sun Peaks sein erstes eigenes Hotel, die komfortable Sun Peaks Lodge, nur wenige Meter von den Pisten entfernt. Der perfekte Service und die familiäre Atmosphäre der Stumböck Reisen resultierte in vielen Stammgästen, die natürlich auch immer mehr erleben wollten. Heliskiing wurde zum festen Bestandteil des Programms. Und so war es ein logischer Schritt, als Peter Stumböck 1999 zusammen mit dem Schweizer Peter Schlunegger in Revelstoke ein weiteres Hotel eröffnete. Das Hillcrest Resort Hotel wurde zum idealen Ausgangspunkt für Heliskiing Ausflüge.

Der Erfolg des Stumböck Clubs basierte auf dem erfolgreichen Spagat zwischen preisgünstigen Angeboten und attraktivem Programm. Die Gäste fliegen ausschließlich mit Air Canada oder Lufthansa. Sie logieren in guten bis sehr guten Hotels, teils auch in berühmten Luxusherbergen. ImageUnd vor allem können sie sich ganz auf das Skivergnügen konzentrieren. Und um den Rest kümmern sich die Guides.

Um den perfekten Ablauf der Touren gewährleisten zu können, unterhält der Stumböck Club ein eigenes Büro in Canmore bei Banff.

Nach dem frühen Tod des Firmengründers im Herbst 2000 geht die Geschäftsführung an die nachfolgende Generation der Stumböck Familie über. Heute leitet Pia Stumböck das Unternehmen und setzt die Philosophie des Vaters fort.

Das heutige Angebot umfasst Programme für jeden Skifahrer. Preisgünstige Reisen für Einsteiger ebenso wie exklusive Helitouren. Daneben bietet Stumböck auch berühmte Skigebiete in den USA wie etwa Aspen oder Vail und Skisafaris in den Alpen an.

Seine Kompetenz in Sachen Skireisen unterstreicht der Stumböck Club mit individuellen Arrangements für Unternehmen. Stumböck kooperiert mit dem Deutschen Skiverband (DSV), dem Deutschen Skilehrerverband (DSLV) und zahlreichen anderen Verbänden und Skiclubs. Bis zu 80 Guides und 50 Vans sind während der Wintersaison für die Stumböck Gäste in Kanada, USA, Japan und den Alpen unterwegs. Sie garantieren, dass die Idee des Firmengründers Peter Stumböck weiter erfolgreich umgesetzt wird. Attraktive Skireisen mit erstklassigem Service zu erschwinglichen Preisen. Eine Kombination, die heutzutage nicht selbstverständlich ist.

 

 

Stumboeck Club
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